Schweizerland

Aus Philatelie, Wissen was Sache ist.
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Untertitel: Internationale Briefmarken-Zeitung. Switzerland. Internationaler Jugendphilatelistenbund
Herausgeber: Zambelli Jos. / Albrecht R. / Freivogel Osw., Bäretswil / Kempten (Zch.)/ Kriens / Leysin / Kriens
31 Nummern in 8 Jahrgängen
Format : 21x29 cm Nr. 1, 4, 9; 12x22 cm alle übrigen Nummern
Text : deutsch/französisch/italienisch/versch. slaw. Sprachen

1. Jahrg. 26. Febr. 1938 bis 6. Jan. 1939 Nr. 1-4
2. Jahrg. März bis Dez, 1939 Nr. 5-8
3. Jahrg. März bis Dez. 1940 Nr. 9-12
4. Jahrg. März bis Dez. 1941 Nr. 13-16
5. Jahrg. April bis Nov. 1942 Nr. 17-20
6. Jahrg. Febr. bis Dez. 1943 Nr.21/22-26
7. Jahrg. März bis Dez. 1944 Nr. 27-30
8. Jahrg. März 1945 Nr. 31

Die diente als Vereinsorgan des Internationalen Philatelistenclub Schweizerland.

Die Nr. 1 besteht aus Durchschlägen von 3 Seiten Maschinenschrift, die Nummern 4, 9, 13, 14, 15, 16, 19 sind vervielfältigt und die anderen Nummern wurden von den Buchdruckereien A. Siegrist, Wetzikon (Nr. 5-8), Fr. Dürig, Ostermundigen (Nr.10, 11), H. Brugger, Zürich (Nr. 12), C. J. Bucher, Luzern (Nr. 17) und C. Bächler-Sidler & Sohn, Luzern (ab Nr.25) gedruckt. Die durchschnittliche Seitenzahl beträgt 8 Seiten und die Auflagehöhen schwanken zwischen 500 und 2600. Die Nr. 14 enthält auch Reklame für Armbanduhren und Photoartikel. Die Nrn. 1-9 wurden von Joseph Zambelli veröffentlicht; ab Nr.9 überninmt René Albrecht die Redaktion und im März 1942 geht die Leitung in die Hände von Oswald Freivogel über. Unter ihm vergößerte sich die Mitgliederzahl und im April wurde das Blatt auch an Sammler außerhalb der Tauschvereinigung versandt worden.

Am 20. Februar 1943 erschien die Doppelnummer 21/22 mit 12 Druckseiten. Als Beilage zu Nr. 6 und 7/8 des 1. Jahrganges erschienen die Nr.23 vom April 1943 und die Nr. 24 vom Juni des gleichen Jahres. Anlässlich der GEPH erschien ein Sonderheft. Als unnumerierte Extrablätter wurden am 23. Mai, 10 Juni und 25 juni 1944 Mitteilungen über die Campionemarken herausgegeben.

Die Philatelia, die eigentlich als Zwischenausgabe gedacht war, wurde mit der Schweizerland verbunden.


Quellen

  • Toni Abele: Die philatelistische Literatur der Schweiz. In: SBZ, 1948, S.160