Schweizerischer Briefmarken-Sammler

Aus Philatelie, Wissen was Sache ist.
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Herausgeber: Béla Szekula, Luzern
15 Nummern in 7 Jahrgängen
Format: 14x21,5cm
Text: ab Nov./Dez. 1915 nur Deutsch

13. Jahrg. Nr. 146 Dez.1913 S. 225-280
14. Jahrg. Nr. 1 (147)-149 März-Juli 1914 S. 1-168
15. Jahrg. Nr. 150-154 Jan.-Dez. 1915 S. 169-448
16. Jahrg. Nr. 155-157 März/April 1916-Okt. 1916 S. 449-616
17. Jahrg. Nr. 158 Ferb.-März 1917 S. 617-672
18. Jahrg. Nr. 159 Sommer 1917 S. 1-56
19. Jahrg. Nr. 160 1918 S. 1-56

Dieses Blatt kann als Fortsetzung des Szekula Briefmarken-Verkehrs angesehen werden.

Die Aufschrift "Philatelia Helvetica" findet sich nur in Nr. 146, die Bezeichnung "Revue Philatélique" nur in Nr. 154. Der Titel "Filatelista Svizzero" ist bis Nov./Dez. 1915 auf der Innenseite zu finden.

Béla Szekula behauptet, dass auch Versionen des Blattes in spanischer, französischer, englischer und italienischer Sprache gäbe. Da Toni Abele jeoch keine bekannt waren, ist davon auszugehen, dass es sie nie gegeben hat.

Franz Gorgely redigierte dieses Blatt und als Drucker firmiert in Nr. 150 J. Bucher A.-G., Luzern.


Quellen

  • Toni Abele: Die philatelistische Literatur der Schweiz. In: SBZ, 1947, S.85-86