La Revue Postale

Aus Philatelie, Wissen was Sache ist.
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Herausgeber: William Chenevard, Genf
23 Nummern in 2 Jahrgängen, Jan. 1898 bis Nov. 1899
Format: Oktavformat (22,5 cm hoch)
Text : französisch

1. Jahrgang Jan. bis Dez. 1898 Nr. 1-12
2. Jahrgang Jan. bis Nov. 1899 Nr. 1-11


Diese insgesamt 328 Seiten umfassende Zeitschrift brachte nach Toni Abele außer sehr vielen Aufsätzen aus anderen Zeitschriften auch einige interessanter Abhandlungen über Postgeschichte und Philatelie. Den Druck besorgte S. A. Imprimerie Moderne in Genf.

Als Abonnementspreis wurden 5 Fr. verlangt. Die Artikelreihe „Le marché philatélique“ von William Chenevard war nach Toni Abele die erste Reihe in denen orientiert wurde, was der Philatelist heute verkaufen oder kaufen sollte. Mit Nummer 1 des 2. Jahrganges wurde die La Revue Postale zum Vereinsorgan der Union Timbrophile Suisse in Genf und des Internationalen Philatelisten-Vereins Dresden.

Die Nummer 9 vom September 1898 enthielt eine achtseitige, im Format von 16 x 25 cm von Yvert und Tellier in Amiens gedruckte, Beilage, worin Angebote der Briefmarkenhandlung Williams & Co. in Lima (Peru) waren. Jedoch scheint dieser Händler nicht existiert zu haben und so warnt die La Revue Postale in Nr.2/1899, mit Williams & Co. in Verbindung zu treten.

Als Doppelnummern erschienen im April/Mai 1898 die Nummern 4 und 5, im April-/Mai 1899 die Nummern 4/5 und im Okt./Nov. 1899 die Nr. 10/11.

Quellen

  • Toni Abele: Die philatelistische Literatur der Schweiz. In: SBZ, 1945, S.230