Die Briefmarkenbörse

Aus Philatelie, Wissen was Sache ist.
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Herausgeber: Heinz Wild, Goldach (St. Gallen)
34 Nummern in 4 Jahrgängen
Format : 15x21,4 cm Nr. 1-7; 1. Jahrg. 15x22,3 cm Nr. 8-12, 1. Jahrg.; 23x30 cm Nr. l-9, 2.-3. Jahrg.; 14,6x20,8 cm Nr. 1 (34).
Text : deutsch/französisch/englisch.

1. Jahrg. Nr. l-12 Sept. 1936-Aug. 1937
2. Jahrg. Nr. 1-12 Sept. 1937-Aug. 1938
3. Jahrg. Nr. 1-9 Sept. 1938-Mai 1939
4.Jahrg. Nr. 1 (34) Dez. 1945

Der Titel dieses Blattes änderte in "Die Briefmarken-Börse" und später wieder in "Die Briefmarkenbörse". Während die ersten drei Nummern den Untertitel "Monatsschrift - Revue mensuelle" tragen, wird ab Nr. 4 1936 bereits "Internationales Fachblatt für den Postwertzeichenhandel ; Bulletin des Ndgociants en Timbres - Poste ; Rivista Filatelica dei Negozianti di Francobolli", beigefügt. Mit Nr. 1 des zweiten Jahrganges ändern sich der Untertitel in: "Internationales Fachblatt für die Philatelie - Bulletin spécial international pour la Philatelie 85) - International Special Magazine for the Philately - Revista speciale per la Filatelica Internationale". Fremdsprachige Artikel sind selten und einen italienischen Text findet sich überhaupt nicht. Als Herausgeber und Gründer zeichnet Heinz Wild, der sich jedoch am 1. Juni 1937 zurückzieht.

Die Buchdruckerei M. Müller-Städler, Goldach, übernimmt den Druck, Verlag und Expedition. Als verantwortliche Redaktion zeichnen ab Nr. 5 3. Jahrgang, Karl Müller und Heinz Wild. Während im 1. Jahrgang noch ein Abonnementspreis von 1.50 Fr. verlangt wurde, erhöhte sich dies auf 3 Fr. ab dem 2. Jahrgang. Die ersten 6 Nummern bestehen nur aus 4 bis 6 Seiten Annoncen; erst im September 1937 wird die Dreisprachigkeit und der philatelistische Text eingeführt. Die letzte Nummer enthält nur noch Reklamen und ist vervielfältigt, wobei versichert wird, dass Nr. 1 (35) am 1.März 1946 erscheinen soll.


Quellen

  • Toni Abele: Die philatelistische Literatur der Schweiz. In: SBZ, 1948, S.159/60