Deutschland !

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Deutsche Geschichte

Altdeutsche Staaten

  • FL = Fürstentum Lichtenbeg (1843 Preussisch)
  • FW = Fürstentum Waldeck und Pyrmont
  • HH = Hansestadt Hamburg
  • HL = Hansestadt Lübeck
  • HLB = Herzogtum Lauenburg (1865 Preussich)
  • KH = Kurfürstentum Hessen
  • GHH = Grossherzogtum Hessen
  • LH = Landgrafschaft Hessen-Homburg
  • MS = Grossherzogtum Mecklenburg-Strelitz
  • OL = Grossherzogtum OLdenburg
  • RÄL = Fürstentum Reuss ältere Linie
  • RJL = Fürstentum Reuss, jüngere Linie
  • SA = Herzogtum Sachsen-Altenburg
  • SCG = Herzopgtum Sachsen-Coburg und Gotha
  • SL = Fürstentum Schaumburg-Lippe
  • SM = Herzogtum Sachsen-Meiringen
  • SR = Fürstetum Schwarzburg-Rudolstadt
  • SWE = Grossherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach
  • GHN = Grossherzogtum Nassau
  • HB = Herzogtum Braunschweig
  • GHL = Grossherzogtum Luxemburg
  • HtL = Herzogtum Limburg
  • H = Holstein (Personalunion mit Dänemark)
  • KP = Königreich Preussen
  • KB = Königreich Bayern
  • GHB = Grossherzogtum Baden
  • KS = Königreich Sachsen


  • Grossherzogtum Baden, eigene Posthoheit bis zur Übernahme durch die Deutsche Reichspost am. 1. Jan 1872
    • Kreuzerwährung im Süddeutschen Raum Oesterreich und der Schweiz. (1 Gulden = 60 Kreuzer, nach der Augsburger Münzordnung von 1566.), 1 Kreuzer = 4 Pfennige, 4 Kreuzer = 1 Batzen, 1 Pfennig = 2 Heller, 3 Kreuzer = 10 Rp.
    • Grossherzogtum Leopold I. ( 1830-1852)
  • Königreich Bayern (gab als erster Deutscher Staat Marken aus) ab Dezember 1918 Republik, ab November 1919 Freistaat mit eigener Posthoheit bis 31.3.1920. Dann im Verband des Deutschen Reiches.
    • Königreich Bayern (König Maximilian II, 1848-1864)
  • Bergdorf, Besitz der freien und Hansestädte Hamburg und Lübeck. Am 1 Januar 1868 Übergang durch Kauf in den alleinigen Besitz Hamburg)
  • Herzogtum Braunschweig mit eigener Posthoheit bis 31.12.1867. Ab 1868 Übernahme des Postdienstes durch den Norddeutschen Bezirk
  • Freie Hansestad Bremen, einschl. der Exklaven Vegesack und Bremerhaven im Verbande des Deutschen Bundes, mit eigener Posthoheit bis 31.12.1867. Ab 1868 Übernahme des Postdienstes durch den Norddeutschen Postbezirk.
  • Freie und Hansestadt Hamburg im Verbande des Deutschen Bundes, ab 1866 des Norddeutschen Bundes, mit eigener Posthoheit bis 31.12.1867. Ab 1868 Übernahme des Postdienstes durch den Norddeutschen Postbezirk.
  • Königreich Hannover im Verband des Deutschen Bundes, ab 1.10.1866 preussische Provinz.
  • Königreich Sachsen
  • Freie und Hansestadt Lübeck im Verband des Deutschen Bundes , dann seit 1866 des Norddeutschen Bundes, mit eigener Posthoheit bis 31.12.1867. Ab 1868 Übernahme des Postdienstes durch den Norddeutschen Postbezirk.
  • Grossherzogturm Mecklenburg-Schwerin mit eigener Posthoheit bis 31.12.1867. Ab 1.1.1868 Übernahme des Postdienstes durch den Norddeutschen Postbezirk. Ab 1.1.1872 im Verband des Deutschen Reiches. Ab 1819 wurde es Freistaat in Verbindung mit Mecklenburg-Strelitz: seit 1945 mit dem ehemaligen Mecklenburg- Strelitz und Vorpommern als Mecklenburg-Vorpommern zur Sowjetischen Zone.
  • Grossherzogtum Mecklenburg-Strelitz mit eigener Posthoheit bis 31.12.1867. Ab 1.1.1868 Übernahme des Postdienstes durch den Norddeutschen Postbezirk. Ab 1.1.1872 im Verband des Deutschen Reiches. Ab 1819 wurde es Freistaat in Verbindung mit Mecklenburg-SSchwerin: seit 1945 mit dem ehemaligen Mecklenburg- Strelitz und Vorpommern als Mecklenburg-Vorpommern zur Sowjetischen Zone.
  • Norddeutscher Postbezirk, Zuständigkeitsbereich der Postverwaltung des Norddeutschen Bundes. In ihm waren mit Wirkung vom 1.1.1868 die bis dahin eigenständigen Postbezirke des Königreich Preussen und Sachsen, der Grossherzogtümer Mecklenburg-Schwerin, Mecklenburg-Strelitz und Oldenburg sowie der Freien Hansestädte Bremen, Hamburg und Lübeck vereint.
  • Am 4.5.1871 trat die Verfassung des Deutschen Reiches in Kraft. Dadurch wurde der Norddeutsche Postbezirk automatisch zum Deutschen Reich Postbezirk.
    • 1 Thaler (Thir) = 30 Silbergroschen (Sgr) = 360 Pfennige (Pf) = 30 Neugroschen (Ngr) = 300 Pfennige (im Königreich Sachsen)
    • 1 Gulden (fl) = 60 Kreuzer (Kr.) Relation: 7 Kr = 2 Groschen (Gr)
    • 1 Mark-Cournat = 16 Schillinge (Sch); Relation: 1 Sch = 9 Pf = 3/4 Gr.

Sitzende Helvetia nach Deutschland

Sitzende Helvetia nach Preussen
Preussen, Nord-Deutscher Bund, Deutschland
3). 1866 Interlaken nach Preussen NDB, Leitweg über Paris, Aachen nach Nord Preussen
4). 1866 Geneve nach Queeden/Ostpreussen NDB
7). 1867 nach Frankfurt am Main
16). 1868 Colombier nach Lübeck, Schleswig Holstein (NDB 1866-1871)
6). 1872 Montreux nach Berlin (Deutsches Reich seit 1871) ehemals Preussen
13). 1872 nach Haltingen Baden/Deutsches Reich
9). 1872 PK nach Friedrichshafen/Württemberg/Deutsches Reich
10). 1881 BG nach Westfalen/Deutsches Reich
11). 1881 nach Hannover/Deutsches Reich
12). 1881 Packetanahänger nach Dresden/Deutsches Reich
8). 1882 nach Württemberg
15). 1882 nach Waldshut/Deutsches Reich.
5). 1882 Rheinau(Zwergstempel) Deutschem Reich (seit 1871)
2). 1873 Bern nach Braunschweig/Deutschem Reich (seit 1871)
14). 1869 nach Triesenberg im Grenzrayon (Lichtenstein)

Brief nach den Altdeutschen Staaten bis 1871 zur Gründung des Deutsches Reich

Sitzende Helvetia nach GHzt. Baden

Periode vor Deutscher Bund

DOPV Deutsch Oesterreichischer Postverein bis 1866 =

Strubeli

Sitzende Helvetia nach Baden
DOPV
1). B1855 Basel 8.8.1855 mit der Badischen Bahn (Rückseitiger Stempel E.B. 9.Aug. Curs II.*) nach Rippoldsau im Grossherzogtum Baden, nach dem Tarif des DOPV, 6 Kreuzer (=20 Rp.)für Baden. Rückseitig vermerkt. Der Schweiz bleiben 10 Rp.
2).
3).
1866 Trennung von Oesterreich und Auflösung DOPV =

Wegen der Annektin von Schleswig Holstein /Deutsch Dänischer Krieg) gelange Preussen und Oesterreich aneinander, den Schleswig Holsteinstand unter dem Schutz von Oesterreich. In der Schlacht von Königsgräz besiegte Preussen die Oesterreicher. Die Preussen annektieren in der folge die Norddeutetschen Fürstentümer und bildeten den Norddeutschen Bund. Die südlichen deutschen Staaten Brausnchweig (nur teile) Baden, Württemberg und Bayern, standen eher näher zu Österreich und waren nicht Teil dieses Deutschen Bundes.

Sitzende Helvetia nach Baden
--
1).
2).
3).

1867 Gründung des Norddeutschen Bund

1871 Gründung des Deutsche Reiches (mit den Südlichen Staaten) nach Sieg über Frankreich

Sitzende Helvetia nach Königreich Württemberg

Strubeli

Sitzende Helvetia nach Kgr. Württemberg
1).
2).
3).

Deutsches Reich

Bundesrepublik Deutschland

Berlin =

DDR

Deutschland

stehende Helvetia und Kreuz und Wert-Ziffern

Deutsches Reich
Brief. 1893
Brief 1890
Brief 1893
Brief 1898.
Brief 1905
Brief von St. Gallen 1909 nach Thüringen
BgA 1884.
1891 Begleitadresse aus Ste Croix via Basel nach Karlsruhe
1906 Begleitadresse aus Altstetten-Zuerich nach Berlin
1909 Brief aus Basel nach Stuttgart
1899 Brief aus Zürich nach Baden Baden. seltenes 3.- Fr. Porto.
1900 Brief aus Genf nach Hamburg
1908 Express Brief aus Ouchy nach Baden Baden
1895 Brief aus Basel nach Leipzig mit Weiterleitung nach Leipzig
1912 Seltene Mischfrankatur auf Brief nach Frankfurt
Brief
Brief
Brief
Brief
->> nicht Deutschland > Oesterreich...
Brief
1908 Brief
1883, Brief mit zwei 1Fr. Farbnuancen
1900, Brief
1900 Brief
1900, Brief
1900, Brief
1907, Brief
1908, Brief
1909, Brief
1918, Brief
Brief
Brief
Brief
Brief
Brief
Inseln / Deutsches Reich
Brief.
Brief
Brief

UPU 1900

Deutsches Reich
Nigeria
Brief.
Brief
Brief

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